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Neue Bestattungsform allerdings noch nicht in Deutschland zugelassen

Promession

Beim Promessions-Verfahren wird der Körper des Verstorbenen zunächst auf -18°C abgekühlt. Danach wird dieser in einem Promator (integrierte Anlage zur Durchführung der Promession) in einem flüssigen Stickstoffbad auf -196°C weiter herabgekühlt. Der Körper befindet sich dann in einem spröden Zustand, so dass mittels einer Vibrationsbehandlung der Zerfall in ein feines, geruchsfreies und organisches Granulat ermöglicht wird. Diesem wird durch anschließende Gefriertrocknung die Flüssigkeit entzogen, so dass nur noch ca. 30% des ursprünglichen Körpergewichts verbleiben. Der so erreichte Zustand ermöglicht die zerstörungsfreie und umweltschonende Abtrennung von Metallpartikeln. Das Granulat wird anschließend in einen kompostierbaren Sarg gefüllt und in ca. 50 cm Tiefe bestattet. Innerhalb eines Zeitraumes von 6-12 Monaten wird beides in Humus umgewandelt. Die ersten Promessionsanlagen sollen ab 2008 in Schweden, Deutschland, Großbritannien, Süd-Korea und Süd-Afrika in Betrieb genommen werden. Die Begriffe Promession und Promator haben keine beschreibende Bedeutung sondern sind künstliche Begriffe.